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Studie zum Barfen

in Gesundheit & Pflege 02.03.2015 17:21
von Anita Jambo Hilfe • 125 Beiträge

632 Hundebesitzer wurden in einer Fallstudie der Universität Helsinki zu den Veränderungen bei der Umstellung auf das Barfen befragt. Demnach stellen 74% eine Verbesserung bei Haut, 88% bei Verdauung-, 79% bei Augen-, 53% bei Harnwegsproblemen und 50% bei anderen Krankheiten fest. 20% berichten, dass der Hund ein gesünderes Fell bekam. 19%, dass sich die Kotmengen verringerte und weniger roch und die Verdauung besser funktionierte. 13%, dass die Aktivität des Hundes stieg, 11%, dass sich die allgemeine Gesundheit und 7% dass sich die Laune des Hundes verbesserte. 2% gaben an, dass das Einschläfern verhindert werden konnte. Nur 0,3% waren mit der Umstellung nicht zufrieden, 0,5% wollten mit dem Barfen aufhören. Um halzbare Schlußfolgerungen ziehen zu können, sollen nun weitere Studien unter Leitung eines Tierarztes durchgeführt werden.
Quelle: Partner Hund Dez. 2014


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